* BESINNLICHES * Poetische Werke vom Pseudolin *




Kranker für Kranke möchte sich bei Pseudolin herzlichst bedanken, dass wir einige Auszüge aus seiner Lyrik-Welt hier veröffentlichen dürfen

Sie können auch gerne auf seiner Hompage www.pseudolin.de.vu nach weiteren Werken von ihm Ausschau halten.


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* Teil 6 *
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* Triologie auf die Liebe Teil 1 *
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* Triologie auf die Liebe Teil 2 *
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* Triologie auf die Liebe Teil 3 *
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* Triologie auf die Liebe *
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I. Teil

Gedichte können manchmal Sehnsucht schüren,
sie lassen längst vergess`ne Saiten klingen.
Betörend ist der Traum von schönen Dingen,
wie gern lass ich mich doch davon verführen.

Tanze mit diesen durch die Jahreszeiten,
mit meinen Sinnen kann ich sie fast spüren.
Gedanken kennen nie verschloss´ne Türen;
der Horizont scheint plötzlich sich zu weiten.

Verwirrt, erliege ich des Herzens Pochen.
Wann hab´ ich dies das letzte Mal gefühlt?
Bin ich nicht nur ein wirklich alter Knochen?
Was hat mich mit den Jahren abgekühlt?

Ist lieben denn ein Vorrecht nur der Jugend?
Ich pfeife auf das Alter und die Tugend

© Pseudolin






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* Triologie auf die Liebe Teil 2 *
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Triologie auf die Liebe

Bis zum Erwachen bewahre ich mein Glück,
genieß die Nacht und spüre mein Erbeben.
Ich denk im Traum, da werd ich mich ergeben
und hol´ vom Leben mir ein Stück zurück.

Denn dort, da darf man herzen, küssen, kosen
und zärtlich streicheln samtig weiche Haut
und riechen diesen Duft, der so vertraut,
nach Zimt und Moschus und ein wenig Rosen.

Das Blut es rauscht im altvertrauten Klange,
um dann so herrlich sanft dahinzutreiben
und Liebesworte auf den Leib zu schreiben.
Oh nein, davor wird mir heut Nacht nicht bange.

Dann in die Augensternenlichter sinken,
so ein Gefühl als würde man ertrinken.

© Pseudolin






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* Triologie auf die Liebe Teil 3 *
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Triologie auf die Liebe

Im Schlaf dir eine Herzensrose bringen,
die über dich und deine Träume wacht,
dass du niemals Angst empfindest in der Nacht,
dir Wohlbefinden schenkt vor allen Dingen.

Wenn wir uns einfach in die Augen sehen
und jeder fühlt beim andren sich geborgen.
Nur noch im jetzt, kein Sinnen auf den Morgen,
als blieb die Zeit für uns dann einfach stehen.

Im Dunkeln werden wir dem Nachtwind lauschen,
dem Lied das er nur für uns beide singt.
Die ungesproch`ne Botschaft wird er tauschen,
Verspürend wie verheißungsvoll sie klingt.

Wir werden eins, zu einem neuen Ganzen,
gemeinsam auf dem Regenbogen tanzen.

© Pseudolin






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