Haben Sie noch Fragen zur Gesundheitsreform? Hier bekommen Sie Hilfe
Dies sind die wichtigsten Beratungsstellen der sieben größten Kassen und des Bundesgesundheitsministeriums:
Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung
Tel: 0800/ 15 15 15-9
Mo. bis Do. von 8°° bis 20°° Uhr
Anfragen per SMS:
0163/767 34 25
Im Internet:
www.die-gesundheitsreform.de
Allgemeine Ortskrankenkassen (AOK)
Kostenlose Telefon-Hotline:
0800/011 44 33
Bis 18. Januar täglich 9°° bis 17°° Uhr besetzt, Infos von Mo. bis Fr. auch in 1.500 Geschäftsstellen.
Internet:
www.aok.de
Barmer Ersatzkasse
Telefon-Hotline: 01801/ 11 01 30
Ortstarif, von 10 bis 16 Uhr Service für Versicherte aller Kassen, sonst wochentags von 7 bis 20 Uhr
für Barmer-Versicherte.
Infos von Mo. bis Fr. auch in 1.040 Geschäftsstellen.
Internet:
www.barmer.de
Bundesknappschaft
Kostenlose Telefon-Hotline:
0800/020 05 01
Mo. bis Do., 8 bis 18 Uhr;
Fr., 8 bis 14 Uhr,
Infos von Mo. bis Fr. in 64 Geschäftsstellen.
Internet:
www.bundesknappschaft.de
Deutsche Angestellten- Krankenkasse(DAK)
Telefon-Hotline: 01801/32 53 25
Ortstarif, Mo. bis Fr. 8 bis 20 Uhr,
Auskunft auch von Mo. bis Fr. in 790 Geschäftsstellen.
Internet:
www.dak.de
Gmünder Ersatzkasse (GEK)
Kostenlose Telefon-Hotline: 0800/ 4 35 46 36
Mo. bis Do., 7 bis 17.30 Uhr;
Fr., 7 bis 16 Uhr,
Infos von Mo. bis Fr. in 180 Betreuungsstellen.
Internet:
www.gek.de
Kaufmännische Krankenkasse (KKH)
Telefon-Hotline: 01803/ 55 44 99
24 Stunden (9 CentiMin.),
Infos Mo. bis Fr. in 114 Servicezentren.
Internet:
www.kkh.de
Techniker-Krankenkasse (TK)
Telefon-Hotline: 01802/ 85 85 85
Montag bis Freitag, 7 bis 22 Uhr,
6 Cent pro Gespräch (Festnetz, Inland).
Infos von Montag bis Freitag auch in den 200 Servicestellen.
Internet:
www.tk-online.de
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Fragen
Antworten von Experten
Die allgemein herrschende Unwissenheit und Verunsicherung der Menschen hat mich dazu bewogen, eine Seite zu erstellen, wo Sie erfahren können was Experten unter Anderem zu einigen Situationen in Bezug zur neuen Gesundheitsreform aussagen. Sehen Sie mal nach, vielleicht ist ja Ihre eigene Frage dort beantwortet.
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* Rettet das Internet *
Als Mitglied von "Rettet das Internet" gebe ich Ihnen hier die letzte Newesletter weiter.
Liebe Webmaster und Surfer,
erstmals seit Gründung von Rettet-das-Internet habt Ihr jetzt die Möglichkeit, selber aktiv zu werden! Viele von Euch haben sich in der Liste eingetragen, eventuell einen Link gesetzt, und damit ist die Sache für sie erledigt. Das ist auch okay. Aber natürlich kamen auch immer wieder Anfragen, was man noch tun könnte.
Schreibt an das Bundesjustizministerium!
Vor allem die Abgemahnten unter Euch, oder jene, die solche Fälle kennen oder beobachtet haben, oder jene, die einfach Angst haben, sollten ihren Unmut kundtun. Adressen und vielleicht auch ein paar Argumente findet Ihr
Wir haben ganz bewußt kein Formular oder anklickbare Links zur Verfügung gestellt. Dies soll keine Spam-Aktion werden. Ihr sollt aus eigenem Antrieb und mit ein paar eigenen Zeilen schreiben, per Email, oder noch besser: Als richtiger Brief. Verweist dabei ruhig auf unseren offenen Brief, auf diese Weise erreichen wir, dass er wenigstens zur Kenntnis genommen wird. Auch wenn eine direkte Antwort die Ministerin in ziemliche Verlegenheit bringen dürfte.
Noch ein Hinweis an die Abgemahnten unter Euch, die eventuell schon ans BMJ geschrieben hatten. Falls Ihr einen scheinbar persönlichen Brief von Frau Zypries erhalten habt: Dies war eine reine Pauschal-Serienantwort, die zudem erkennen lässt, dass man bislang nicht beabsichtigt, tatsächlich etwas zu ändern. Der Vorschlag mit der "Deckelung" der Abmahnkosten ist eine reine Retusche, die in der Praxis nicht greifen wird!
Scheut Euch nicht, noch mal zu schreiben!
Wir würden uns sehr über Eure Unterstützung freuen. Und natürlich könnt und sollt Ihr auch unseren offenen Brief verlinken oder veröffentlichen!
Dr. Reinhard Freund [reinhard@rettet-das-internet.de]
Peter Kerl [peter@rettet-das-internet.de]
Anmerkung von Kranker für Kranke: Auch HIER... wird ums Internet gekämpft !!
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"Radio4Handicaps" ist ein Programm zum Interaktiven Mitmachen!!
 Bei Klick auf das Logo kommen Sie dahin !!
Tipp für alle Kranke Claudia Röttger Chefredakteurin
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Mit Spickzettel zum Arzt
Geht es Ihnen auch so? Kaum sitzen Sie Ihrem Arzt gegenüber, fällt Ihnen nicht mehr ein, was Sie zu Ihrem Fall noch wissen wollten. "Kann ich noch etwas für Sie tun?" Plötzliche Leere im Kopf. "Das war's dann also, Frau Müller. Bis zum nächsten Mal!" Der Arzt lächelt Sie freundlich an, schüttelt Ihnen die Hand und schiebt Sie aus dem Besprechungszimmer. Und sobald Sie wieder auf der Straße stehen, schießen Ihnen die Fragen, die Sie dem Doktor unbedingt stellen wollten, durch den Kopf.
Viele Patienten leiden unter einem solchen "Weißkittel-Syndrom". Für sie ist es umso wichtiger, einen Arztbesuch gründlich vorzubereiten. Machen Sie sich deshalb vor dem Termin beim Arzt Notizen. Schreiben Sie auf, was Ihnen unklar geblieben ist oder was Sie zu Ihrer Krankheit, zu Therapiemöglichkeiten und Heilungschancen noch wissen wollen. So vergessen Sie in der Aufregung nichts.
Für den kleinen Spickzettel für die Sprechstunde brauchen Sie sich nicht zu schämen. Im Gegenteil.
Gut informierte Patienten machen besser bei der Behandlung mit. Und das freut auch Ihren Arzt.
lich, Ihre Claudia Röttger
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Der VdK informierte zum Thema Beipackzettel Arzneibeipackzettel lesbar formulieren
Seit 1989 werden in der Europäischen Union Packungsbeilagen für Arzneimittel gefordert. Wie diese zu gestalten sind und welche Angaben gemacht werden müssen, wurde 1992 geregelt. Danach muss die Packungsbeilage eindeutig und für den Patienten verständlich und gut lesbar verfasst sein.
Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie hat Anfang 2001 zwar gemeinsam mit dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Herstellern ein Konzept entwickelt, dass Beipackzettel patientenfreundlicher machen soll. Aber ist dieses Konzept auch umgesetzt worden?
Betrachtet man nur die Länge vieler Beipackzettel, wird allein dadurch die Angst beim Patienten geschürt. Folge: Der Beipackzettel wird erst gar nicht gelesen oder vorzeitig beiseite gelegt, sodass wesentliche Inhalte nicht zur Kenntnis genommen werden. Dazu muss man wissen, dass es bestimmte Formulierungen gibt, um Nebenwirkungen zu erläutern. "Sehr häufig" heißt beispielsweise "bei mehr als zehn Prozent der Behandlungen". "Sehr selten" steht für ein Problem, das bei weniger als einem von 10.000 Behandelten auftrat.
Aber wer weiß das schon? Und Nebenwirkungen werden nach Organsystemen geordnet. Beispiel: Bei Schmerzmitteln treten manchmal Magengeschwüre auf. Hat ein Patient Bauchschmerzen, findet er im Beipackzettel unter Verdauungstrakt die möglichen Symptome und Anweisungen für das weitere Verhalten. Die meisten Menschen haben jedoch einen solchen Horror vor dem Inhalt des Beipackzettels, dass sie aus lauter Angst vor dem Inhalt diesen nicht lesen, mit allen Folgen, die sich daraus ergeben können.
Aber das ist eigentlich nicht der Zweck der Übung. Schließlich soll der Beipackzettel den Patienten über das jeweilige Medikament aufklären, nicht aber das Problem für die Pharmaindustrie lösen, welche Folgen die Einnahme des jeweiligen Medikaments haben kann. Gerade deshalb wäre es wichtig, zwar den Beipackzettel beizubehalten, ihn aber auch für jeden Patienten so lesbar zu machen, dass ihm die Angst genommen und er veranlasst wird, das Medikament einzunehmen. Denn das ist doch der Sinn der Sache. Daher so1lte das Bundesinstitut für Arzneimittel von Zeit zu Zeit prüfen, wie die Beipackzettel noch weiter lesbar und verständlicher gemacht werden können.
Walter Hirrlinger
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Thema: © COPYRIGHT
Kranker für Kranke bekommt sehr oft von Stammbesuchern Texte/Bilder etc. zugemailt, wo oft aber der/die AutorIN nicht benannt wurde und man davon ausgeht daß es Gedankengut des Zusenders ist.
Sollte ich in irgendeiner Weise gegen das COPYRIGHT Gesetz verstoßen haben, bitte ich Sie das zu entschuldigen und um Benachrichtigung per Mail, ich werde dann das Gif, Bild oder den Artikel umgehend löschen. Dabei möchte ich wie schon erwähnt aber nochmals zu Bedenken geben, dass ich als Schwerbehinderter ohne jegliche finanzielle Unterstützung meine Homepage betreibe, um anderen kranken Menschen Informationen, Poesie und auch Lustiges zukommen lassen.
Man mir wie schon erwähnt auch oft Texte/Bilder etc. zusendet, um mir hinsichtlich meiner Handicaps etwas Erleichterung zu verschaffen. Den hier zugrunde gelegten Anforderungen gute Infos an Kranke weiter zu geben, erfordern oft trotz vieler Schmerzen Disziplin!!
Dies möge Ihre Toleranz anregen. Wenn Sie dennoch auf eine Löschung bestehen schicken Sie mir Ihre Mail.
Pocht einfach auf den Briefkasten
Ihr Hubert "Charly" Wissler
Suchen Sie Kontakt zu Menschen die ihrem Krankheitsbild entsprechen, um Erfahrungen und Informationen auszutauschen ?? Dann besuchen Sie doch mein neues
Sie finden dort auch eine "Plauderecke für Senioren", sowie etwas für poetische oder witzige Menschen.
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