* BESINNLICHES * Weihnachten 2012

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So. 08. Dezember 2019



* Weihnachten Teil 2 *





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Der Weihnachtsmonat hat Einzug gehalten.

Kranker für Kranke wünscht Ihnen





© unbekannt


* Ein Asylant *

Ein Asylant fragt seine Mutter:
Mama, was ist eigentlich Demokratie
und was ist Rassismus?

Also mein Sohn, Demokratie ist
wenn der Deutsche jeden Tag arbeitet,
damit wir hier gratis wohnen können,
kostenlos zum Arzt können,

gratis Essen und Taschengeld erhalten und zwar
viel mehr als die geizigen deutschen Rentner.

Das mein Sohn ist die wahre Demokratie!
Aber Mutter, wird der Deutsche
dabei nicht sauer auf uns?

Mag sein mein Sohn, aber
das währe dann schon Rassismus!!





* Weihnachtsgeschichte *



*

* Gibt es ein Christkind? *


Die achtjährige Virginia aus New York schrieb
vor langer Zeit an die "SUN" einen Brief:

Ich bin acht Jahre alt.
Einige von meinen Freunden sagen, es gibt kein Christkind.
Papa sagt, was in der SUN steht, ist immer wahr.
Bitte sagen Sie mir - gibt es ein Christkind?

Virginia O' Hanlon


Liebe Virginia,

Deine kleinen Freunde haben nicht recht.
Sie glauben nur, was sie sehen; sie glauben, dass es nicht geben kann, was sie mit ihrem kleinen Geist nicht erfassen können.
Aller Menschengeist ist klein, ob er nun einem Erwachsenen gehört oder einem Kind.
Im Weltall verliert es sich wie ein Insekt.
Solcher Ameisenverstand reicht nicht aus, die ganze Wahrheit zu begreifen.
Ja, Virginia, es gibt ein Christkind.
Es gibt es so gewiss wie die Liebe und die Großherzigkeit und die Treue.
Weil es all das gibt, kann unser Leben schön und heiter sein.


Wie dunkel wäre die Welt, wenn es kein Christkind gäbe!
Es gäbe dann auch keine Virginia, keinen Glauben, keine Poesie - gar nichts, was das Leben erst erträglich macht.
Ein Flackergeist an sichtbarem Schönen bliebe übrig.
Aber das Licht der Kindheit, das die Welt ausstrahlt, müsste verlöschen.
Es gibt ein Christkind.
Sonst könntest Du auch den Märchen nicht glauben.
Gewiss könntest Du Deinen Papa bitten, er solle am Heiligen Abend Leute ausschicken, das Christkind zu fangen.
Und keiner von ihnen bekäme das Christkind zu Gesicht - was würde das beweisen?
Kein Mensch sieht es einfach so.
Das beweist gar nichts.


Die wichtigsten Dinge bleiben meistens unsichtbar.
Die Elfen zum Beispiel, wenn sie auf Mondwiesen tanzen.
Trotzdem gibt es sie.
All die Wunder zu denken - geschweige denn, sie zu sehen -, das vermag nicht der Klügste auf der Welt.
Was Du auch siehst, Du siehst nie alles.
Du kannst ein Kaleidoskop aufbrechen und nach den schönen Farbfiguren suchen.
Du wirst einige bunte Scherben finden, nichts weiter.
Warum?
Weil es einen Schleier gibt, den nicht einmal alle Gewalt auf der Erde zerreißen kann.


Nur Glaube und Poesie und Liebe können ihn lüften.
Dann wird die Schönheit und Herrlichkeit dahinter auf einmal zu erkennen sein.
"Ist das denn auch wahr?" kannst Du fragen.
Virginia, nichts auf der ganzen Welt ist wahrer und beständiger.
Das Christkind lebt, und ewig wird es leben.
Sogar in zehnmal zehntausend Jahren wird es da sein, um Kinder wie Dich und jedes offene Herz mit Freude zu erfüllen.

Frohe Weihnacht, Virginia.

© Autor leider unbekannt





Gedichte


* Advent *


Der Weihnachtsmann hat einen Bart,
der immer auf den Teppich haart.
Das ist schon öfter vorgekommen,
drum wird der Bart jetzt abgenommen!



Eine winzig kleine Laus
saß einst im Bart des Nikolaus.
Sie zwickt ihn hier, sie zwickt ihn dort,
will er sie packen, hüpft sie fort.

Da schimpft der alte Nikolaus
mit dieser frechen kleinen Laus!
Er geht ins Bad, macht schnipp und schnapp,
die Laus erschrickt, der Bart ist ab!!



Das Honigkuchenherz

Vor der Bude vom Zuckerbäcker stand
ein Opa, sein Enkelkind an der Hand;
und Fritzchen wählte nach langem Suchen
ein großes Herz von Honigkuchen.

Zuckerguss war darüber geglättet
mit Plätzchen und Perlen eingebettet,
und für dieses Kinderglück
bezahlte der Opa ein Fünfmarkstück.

Nun ging der Opa und Fritz in die Runde
es dauerte schon eine gute Stunde,
vor jeder Bude blieb Fritzchen stehen,
überall gab es was Neues zu sehen.
Da sagte Fritzchen ganz leise: Opalein,
Opa ich muss mal, bloß klein.

Da sagte der Opa der Gute:
Komm gleich hier hinter die Bude.
Ich bleib dicht vor Dir stehen,
da kannste, und keiner kann Dich sehen.

Fest in der Hand den Honigkuchen
tat Fritzchen nun das Knöpfchen suchen.
Der kalte Wind pfiff um die Ohren,
die Finger waren ganz blau gefroren

und deshalb traf er auch einige Mal
den Honigkuchen mit warmen Strahl.
Das kleine Fritzchen merkte das gleich,
der Honigkuchen wurde weich.

Und Fritzchen flennte ohne Unterlass:
Opa, mein schönes Herz ist nass!
Da ging Opa, der einzige Gute,
mit Fritzchen an die Zuckerbude

und stillte dessen großen Schmerz
mit einem zweiten Honigkuchenherz.
Nun hatte er zwei Herzen und es war ihm klar,
dass eines davon nicht in Ordnung war.

Er wollte den Opa entscheiden lassen:
Opa, was machen wir mit dem nassen?
Der Opa wusste in der Tat
gleich einen guten Rat:

Weißt du mein Junge, das machen wir so,
den gibst du der Oma, die titscht sowieso!

© AutorIn leider unbekannt



Mein sehnlichster Weihnachtswunsch: Kain und Abel würden einen Nichtangriffspakt schließen und alle Menschen wären Brüder.



Weihnachten - Eine Zeit der Stille und Besinnung, bis jemand auf die Idee kam, dass Geschenke sein müssen.


Weihnachten - Ein Fest der Freude.
Leider wird dabei zu wenig gelacht.
Weihnachten ist der Höhepunkt des Christenjahres, denn an Weinachten hat der Heiland den Einzelhandel gerettet.







Der Stern

Hätt einer auch fast mehr Verstand
als wie die drei Weisen aus dem Morgenland
und ließe sich dünken,
er wär wohl nie
dem Sternlein nachgereist wie sie;
dennoch, wenn nun das Weihnachtsfest
seine Lichtlein wonniglich
scheinen läßt,
fällt auch auf sein verständig Gesicht,
er mag es merken oder nicht,
ein freundlicher Strahl
des Wundersternes von dazumal.

© Wilhelm Busch (1832 - 1908)



"Weihnacht"

In dem Kind in der Krippe
begegne ich
dem wehrlosen Kind
dem hilflosen Kind
dem verletzten Kind
dem ohnmächtigen Kind.

In dem Kind in der Krippe
begegne ich
dem wehrlosen Kind in mir
dem hilflosen Kind in mir
dem verletzten Kind in mir
dem ohnmächtigen Kind in mir,
das ich heute an die Hand nehme,
um weiter zu gehen,
gemeinsam.

In dem Kind in der Krippe
begegne ich
dem willkommenen Kind
dem beschützten Kind
dem ersehnten Kind
dem geliebten Kind.

In dem Kind in der Krippe
begegne ich
dem willkommenen Kind in mir
dem beschützten Kind in mir
dem ersehnten Kind in mir
dem geliebten Kind in mir,
mit dem ich heute
gemeinsam
in UNSER Leben gehe.

© Sabine Marya
Weitere Infos zu Sabine Marya:
www.marya.de
Poetisch tiefsinniges aus
Traun in Österreich

solche schönen Bilder schickt mir mein
E-Mail Freund Oskar



Hier kommen Sie zum neuen Poesiebilder Album
Teil 1 * Teil 2



Die vier Kerzen
von Elli Michler


Eine Kerze für den Frieden,
die wir brauchen,
weil der Streit nicht ruht.

Für den Tag voll Traurigkeiten eine Kerze für den Mut.


Eine Kerze für die Hoffung gegen Angst und Herzensnot, wenn Verzagtsein unsren Glauben
heimlich zu erschüttern droht.


Eine Kerze, die noch bliebe
als die wichtigste der Welt:
eine Kerze für die Liebe,
voller Demut aufgestellt,
daß ihr Leuchten den Verirrten
für den Rückweg ja nicht fehlt,
weil am Ende nur die Liebe
für den Menschen wirklich zählt.

Aus Elli Michler:
Ich wünsche dir ein frohes Fest,
© Don Bosco Verlag,
München, 6.Aufl. 2003

*
Internet: www.ellimichler.de
www.elli-michler.childrentooth.de











Gedicht


Immer ein Lichtlein...
von Matthias Claudius


Immer ein Lichtlein mehr
im Kranz, den wir gewunden,
daß er leuchte uns so sehr
durch die dunklen Stunden.



Zwei und drei und dann vier!
Rund um den Kranz welch ein Schimmer,
und so leuchten auch wir,
und so leuchtet das Zimmer.



Und so leuchtet die Welt
langsam der Weihnacht entgegen.
Und der in Händen sie hält,
weiß um den Segen!




Weihnachtsmotive


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Zitate


Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte,
sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.

Weihnachten offenbart die Temperaturen im Umgang
der Menschen untereinander.

Wir sollten - ist doch wahr - zu Weihnachten der Ruhe pflegen, um uns im neuen Jahr nur halb so viel noch aufzuregen.

Steckt die Krähe zu Weihnachten im Klee,
sitzt sie zu Ostern oft im Schnee.

Nach Hause kommen, das ist es,
was das Kind von Bethlehem allen schenken will,
die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde.

Wenn die Weihnachtsglocken läuten,
wird selbst der Teufel milde.

Ich wünsche schöne Weihnachtstage,
das ist doch klar und ohne Frage.
Bei Tannenduft und Kerzenschein,
möge alles schön und fröhlich sein!

Schöne Lieder und manch warmes Wort,
tiefe Sehnsucht und ein ruhiger Ort.
Gedanken, die voll Liebe klingen,
Weihnacht möcht ich nur mit Dir verbringen!

Ob´s draußen stürmt, ob´s draußen schneit,
das soll mich nicht betrüben;
ist´s doch die frohe Weihnachtszeit, die alle Kinder lieben.
Da geht ein Engel durch die Welt, der alle Wünsche höret,
und was ein gutes Kind bestellt, das wird ihm gewähret.
Ich denke still der Eltern mein, die mich so herzlich lieben.
Laß, Gott , mich ihre Freude sein, sie nimmermehr betrüben!

Weihnachtszeit ist die Zeit, in der man für andere Leute Dinge kauft,
die man sich selbst nicht leisten kann.




Thema: © COPYRIGHT

Sollte ich in irgendeiner Weise gegen das COPYRIGHT Gesetz verstoßen haben, bitte ich Sie das zu entschuldigen und um Benachrichtigung per Mail, ich werde dann das Gif, Bild oder den Artikel umgehend löschen.
Dabei möchte ich aber zu Bedenken geben, dass ich als Schwerbehinderter ohne jegliche finanzielle Unterstützung meine Homepage betreibe, um anderen kranken Menschen Informationen, Poesie und auch Lustiges zukommen lassen.
Dies möge Ihre Toleranz anregen.

Wenn Sie dennoch auf eine Löschung bestehen, schicken Sie mir Ihre Mail an die Adresse
webmaster@krankerfuerkranke.de.





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